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heribert
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Heriberts Aenderungen der letzten Tage:

  • Univac-Seite: Bilder der Seitenleiste
  • Univac 1710-Geraet (Handstanzer

-- sven @ t29

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  • de/entwicklungsprojekte.shtm

    r116 r119  
    3939         
    4040<p>      Möchte man Lochstreifendateien versenden oder abändern, so ist das Einlesen von Lochstreifen in den Speicher eines PC unabdingbar. Umgekehrt ist es notwendig, veränderte oder per E-Mail erhaltene Dateien auf Lochstreifen auszustanzen, so dass diese auf historischen Computern "laufen" können.<br>
    41 Das Ziel des "<b>Paper Tape Projects</b>" ist es, Lochstreifen mit heutigen Computern einlesen, "bearbeiten" und ausstanzen zu können. Dazu wurden vergleichsweise neue Lochstreifengeräte verwendet, die bereits über eine parallele Schnittstelle (Centronics) angesprochen werden, auf der sie auf TTL-Niveau kommunizieren (hier: Lochstreifenleser Ghilmetti FER 201, Lochstreifenstanzer FACIT 4070). Leider sind diese Geräte aber noch nicht neu genug, um dem Centronics-Quasi-Standard der 1970er-Jahre zu entsprechen (erst 1994 als IEEE-1284 standardisiert). Deswegen kann man nicht einfach ein gewöhnliches paralleles Druckerkabel verwenden, um einen PC mit dem Lochstreifengerät zu verbinden.</p>
     41Das Ziel des "<b>Paper Tape Projects</b>" ist es, Lochstreifen mit heutigen Computern einlesen, "bearbeiten" und ausstanzen zu können. Dazu wurden vergleichsweise neue Lochstreifengeräte verwendet, die bereits über eine parallele Schnittstelle (Centronics) angesprochen werden, auf der sie auf TTL-Niveau kommunizieren (hier: Lochstreifenleser Ghielmetti FER 201, Lochstreifenstanzer FACIT 4070). Leider sind diese Geräte aber noch nicht neu genug, um dem Centronics-Quasi-Standard der 1970er-Jahre zu entsprechen (erst 1994 als IEEE-1284 standardisiert). Deswegen kann man nicht einfach ein gewöhnliches paralleles Druckerkabel verwenden, um einen PC mit dem Lochstreifengerät zu verbinden.</p>
    4242 <div class="desc-left">
    4343        <img src="/shared/photos/rechnertechnik/fer201.jpg" width="239" height="148" alt="Foto des Lochstreifenlesers" />
    44         <p class="bildtext" style="width:239px;"><b>Ghilmetti FER 201</b> Lochstreifenleser mit Vorsatz zum Lesen von Zick-Zack-Lochstreifen</p>
     44        <p class="bildtext" style="width:239px;"><b>Ghielmetti FER 201</b> Lochstreifenleser mit Vorsatz zum Lesen von Zick-Zack-Lochstreifen</p>
    4545    </div>
    4646<p>
  • de/geraete/univac9400/bandcontroller-laempchen.shtm

    r32 r119  
    22     "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-strict.dtd">
    33<html xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml" xml:lang="de">
    4 <head><!--#set var="title"        value="Univac 9400 Lämpchen des Bandcontrollers"
     4<head><!--#set var="title"        value="Univac 9400: Bedienungselemente und Anzeigen des Tape- und Disk-Controllers"
    55   --><!--#set var="location"     value="univac-bandcontroller"
    66   --><!--#set var="part"         value="extra"
     
    2626
    2727<div class="center">
    28     <img src="/shared/photos/rechnertechnik/univac/bandcontroller-laempchen.jpg" alt="Lämpchen des Bandcontrollers" width="595" height="446" />
     28    <img src="/shared/photos/rechnertechnik/univac/bandcontroller-laempchen.jpg" alt="Lämpchen des Bandcontrollers" width="444" height="412" />
    2929    <div class="bildtext-bildbreite" style="width: 595px;">
    30         <p>Jedes einzelne Peripheriegerät kann man außer vom Prozessor auch vom Controller her über ein Switch-Register mit Lämpchenanzeige zur Kontrolle steuern. Das hat den großen Vorteil, den Fehler in Falle eines Defektes eingrenzen zu können.</p>
    31     </div>
    32 </div>
     30        <p>Jedes einzelne Peripheriegerät kann man außer vom Prozessor auch vom Controller über ein Switch-Register mit Lämpchenanzeige zur Kontrolle steuern. Es ist daher z.B. sowohl bei den Magnetbändern als auch bei den Platten möglich, am Switch-Pannel generierte Daten aufzuzeichnen und diese anschließend zu überprüfen. Ebenfalls lassen sich alle Laufwerkfunktionen testen. Das hat den großen Vorteil, den Fehler in Falle eines Defektes eingrenzen zu können.<br>
     31                Oben ist das Pannel der Tape-, unten das der Disk-Controlleinheit abgebildet.
     32                </p></div></div>
     33                <div class="center">
     34    <img src="/shared/photos/rechnertechnik/univac/disk-pannel.jpg" alt="Lämpchen des Disk-Controllers" width="444" height="382" />
     35    <div class="bildtext-bildbreite" style="width: 595px;">
     36    </div></div>
     37
    3338
    3439</div><!--content-->
  • de/geraete/univac9400/plattenlaufwerke.shtm

    r32 r119  
    2828    <img src="/shared/photos/rechnertechnik/univac/plattenlaufwerke.jpg" alt="Die Plattenlaufwerke" width="595" height="446" />
    2929    <div class="bildtext-bildbreite" style="width: 595px;">
    30         <p>Plattenlaufwerke haben gegenüber den Bändern den großen Vorteil der kurzen Zugriffszeit. Die Steuerung der Laufwerke und der 10-fach Köpfe ist jedoch sehr aufwändig. Dazu bedurfte es eines ganzen Schrankes mit Elektronik (hier nur zum Teil abgebildet).
    31         <br />Die Speicherkapazität beträgt 7,5 MB pro Plattenstapel. Für 1969 waren das ungeheuerliche Dimensionen.</p>
     30        <p>Plattenlaufwerke haben gegenüber den Bändern den großen Vorteil der kurzen Zugriffszeit. Die Steuerung der Laufwerke und der 10-fach Köpfe ist jedoch sehr aufwändig. Dazu bedurfte es eines ganzen Schrankes mit Elektronik.
     31        <br />Die Speicherkapazität der ursprünglichen Laufwerke "8414" beträgt 7,5 MB pro Plattenstapel. Mit unseren Plattenlaufwerken, die Anfang der 70er Jahre gebaut wurden (Typ "8425") lassen sich bereits 50 MB speichern. Damals waren das ungeheuerliche Kapazitätsdimensionen.<br>
     32                Wir haben zur Zeit 3 Plattenlaufwerke angeschlossen.</p>
    3233    </div>
    3334</div>
  • de/news.shtm

    r115 r119  
    2626
    2727<ul class="news-feed">
     28<li><h3>Oktober 2009</h3>
     29<div class="box left">
     30          <img src="/shared/photos/rechnertechnik/1710.jpg" alt="Foto des UNIVAC Lochkartenstanzers" width="166" height="136" class="nomargin-bottom" />
     31                  <p class="bildtext"> Neuzugang: <a href=          "/de/rechnertechnik/lochkarten-edv.shtm" class="go"> "UNIVAC 1710 Lochkartenstanzer"</a>
     32                  <br>Passend zur UNIVAC 9400 Anlage<div class="clear">
     33</p> </div>
     34</li>
     35
    2836
    2937<li><h3>Oktober 2009</h3>Wir haben eine neue Seite <a href="/de/entwicklungsprojekte.shtm" class="go"> "Entwicklungsprojekte"</a>           eingefügt. Dort werden aktuelle aufwändige Projekte der Anbindung von historischen Peripheriegeräten an einen PC, sowie komplexe Vernetzungen historischer Komponenten vorgestellt. Diese Seite ist vorwiegend für Experten gedacht.
     38</li>
     39
    3040     <li><h3>Juli 2009</h3>
    3141 <div class="box left">
    3242          <img src="/shared/photos/rechnertechnik/ibm1442.jpg" alt="Foto des IBM 1442 Lochkartenstanzer/leser" width="166" height="168" class="nomargin-bottom" />
    33                   <p class="bildtext">  Neuzugang: Lochkartenleser/stanzer Typ <b> IBM 1442 </b>, Baujahr 1966. Dieser wurde an eine IBM 1130 oder IBM 360 Anlage angeschlossen. Da wir beide nicht besitzen werden wir das Gerät über ein noch zu entwerfendes Interface an einen PC anschließen.<div class="clear">&nbsp;</div>
     43                  <p class="bildtext">  Neuzugang: Lochkartenleser/stanzer Typ <b> IBM 1442 </b>, Baujahr 1966. Dieser wurde an eine IBM 1130 oder IBM 360 Anlage angeschlossen. Da wir beide nicht besitzen werden wir das Gerät über ein noch zu entwerfendes Interface an einen PC anschließen.<div class="clear">&nbsp;
    3444    </p>  </div>
    3545       </li>             
  • de/rechnertechnik/kommerzielle.shtm

    r105 r119  
    3131
    3232    <div class="box right">
    33        <img src="/shared/photos/rechnertechnik/olivetti_p203.jpg" alt="Olivetti P203" width="406" height="419" />
     33       <img src="/shared/photos/rechnertechnik/olivetti_p203.jpg" alt="Olivetti P203" width="406" height="371" />
    3434       <div class="bildtext">
    3535          <b>Olivetti P 203</b>
     
    4040   
    4141    <div class="box center">
    42         <a href="/de/geraete/ncr446.shtm" name="ncr-backlink"><img src="/shared/photos/rechnertechnik/ncr-rechner.jpg" alt="NCR 446 Rechner" width="670" height="433" /></a>
     42        <a href="/de/geraete/ncr446.shtm" name="ncr-backlink"><img src="/shared/photos/rechnertechnik/ncr-rechner.jpg" alt="NCR 446 Rechner" width="670" height="451" /></a>
    4343        <div class="bildtext-bildbreite" style="width: 670px;">
    4444               
    45                 Neben den Tischrechnern etablierten sich auch Kleinanlagen insbesondere für spezielle Verwendungszwecke. Der hier abgebildete <b> NCR 446 Rechner </b> wurde als "Elektronische Fakturiermaschine" bezeichnet. Es handelt sich um einen Rechner der 2. Generation (Transistortechnik). Durch Anklicken des Bildes erhält man eine Detailaufnahme.<br> Die Anlage beinhaltet 3 Lochstreifenleser, Lochstreifenstanzer, Eingabetastatur und IBM Kugelkopfmaschine als Drucker. Sie wurde 1968 in Deutschland gebaut. Ausgerüstet mit Kernspeicher und gefädeltem ROM konnte man den Rechner fast beliebig programmieren (auch wissenschaftliche Funktionen).</br>
    46                 <br>Es ist herrlich, dem Rechner z.B. bei der Berechnung der Wurzel einer Zahl zuzuschauen. Spätestens dann versteht man, was ein Algorithmus ist! Da sich das gesamte Programm auf dem Lochstreifen befindet, kann man jeden Rechenschritt und alle Programmsprünge anhand der Bewegung des Lochstreifens verfolgen.</br>
     45                <br>Der<b> NCR 446 </b> ist ein Rechner der 2. Generation (Transistortechnik). Er wurde ab 1966/67 in Deutschland von 4 Ingenieuren entwickelt, die gerade ihr Examen an der Universität absolviert hatten. Im Jahre 1968 war er marktreif. Die Architektur ist ungewöhnlich. Das gesamte Programm befindet sich auf dem Lochstreifen im Programmleser. Verknüpfungen werden in einem gefädeltem ROM ausgeführt. Die Anlage wurde als "Elektronische Fakturiermaschine" angeboten, weil das ihr Hauptanwendungsgebiet war. Dennoch verwendeten auch Statiker den Rechner, da er praktisch beliebig programmierbar war (und natürlich immer noch ist!). <br>
     46                Durch Anklicken des Bildes erhält man eine Detailaufnahme.<br> Die Anlage beinhaltet neben dem Programmleser noch zwei Daten-Lochstreifenleser, einen Lochstreifenstanzer, die Eingabetastatur und eine IBM Kugelkopfmaschine als Drucker.</br>
     47                <br>Es ist herrlich, dem Rechner z.B. bei der Berechnung der Wurzel einer Zahl zuzuschauen. Spätestens dann versteht man, was ein Algorithmus ist! Da sich das Programm auf dem Lochstreifen befindet, kann man jeden Rechenschritt und alle Programmsprünge anhand der Bewegung des Lochstreifens verfolgen.</br>
    4748                <br>Wenn Sie einen kleinen Einblick in das Innenleben des Rechners während der Reparatur sehen möchten, klicken Sie bitte hier: "<a href="/de/geraete/details-ncr446.shtm">Reparatureinblicke</a>"</div>
    4849        <p class="clear">&nbsp;</p>
  • de/rechnertechnik/lochkarten-edv.shtm

    r77 r119  
    4343        <div class="clear">&nbsp;</div>
    4444    </div>
    45 
     45<div class="box center">
     46        <img src="/shared/photos/rechnertechnik/univac1710.jpg" alt="UNIVAC Stanzer 1710" width="580" height="435" />
     47        <p class="bildtext-bildbreite" style="width: 580px;">Der <b>UNIVAC Lochkartenstanzer 1710</b> kam zeitgleich mit der UNIVAC 9400 Computeranlage im Jahre 1969 auf den Markt. Univac wollte damit seinen Konkurrenten IBM toppen indem dieses Gerät weitgehend elektronisch gesteuert wird, extrem schnell arbeitet und vielseitig ist. Das war zwar aufwändig, brachte aber einige Vorteile: <br>
     48                Da die Lochkarten zuerst gelesen und die Daten in einem Kernspeicher abgelegt werden, konnte man Stanzprogramme (z.B. Feldsprünge) und auch Daten speichern (für das Duplizieren von Lochkarten). Die Information von neu zu stanzenden Karten wurde Spalte für Spalte eingegeben, ohne dass sich die Karte bewegt. Daher sind Korrekturen vor dem Ausstanzen möglich. Der Stanz- und Beschriftungszyklus erfolgt nach der vollständigen Dateneingabe in beachtlichem Tempo. Außerdem hat der Stanzer zwei Kartenzuführungen sowie zwei Kartenablagen (jeweils für Programm- bzw. Datenkarten). <br>
     49                Mit diesem Gerät konnte man damit auch gestanzte Karten nachträglich beschriften (Lochschriftübersetzer) und gelochte Karten auf richtige Lochung überprüfen. Bei allem Respekt vor der elektronischen Logik hatte der Stanzer aber Probleme mit der Mechanik: Die Beschriftung mittels Typenrad war leicht flatterhaft und der Karteneinzug problematisch, wenn die Einstellungen nicht 100%ig stimmten.</p>
     50        <div class="clear">&nbsp;</div>
     51    </div>
    4652    <div class="box center">
    4753        <a name="backlink-sortierer" href="/de/geraete/lochkartensortierer-funktion.shtm"><img src="/shared/photos/rechnertechnik/ibm-082-sorter.jpg" alt="IBM 082 Sortiermaschine" width="361" height="287" /><img style="margin-left: 2px;" src="/shared/photos/rechnertechnik/ibm-082-sorter.offen.jpg" alt="IBM 082 Sortiermaschine Offen" width="215" height="287" /></a>
     
    8490         <img src="/shared/photos/rechnertechnik/ibm_548.jpg" alt="IBM 548" width="450" height="509" />
    8591         <p class="bildtext">
    86              <b>IBM 548</b>. Ein riesiger Lochschriftübersetzer von IBM. Er kann 60 Karten/Minute nach vorgegebenen Kriterien in 60 Spalten auf zwei Zeilen beschriften. Für unsere Zwecke ist ein Nachteil gravierend: Der Übersetzer kennt nur alphanumerische Zeichen und leider keine Sonderzeichen. Die Beschriftung einer FORTRAN-Lochkarte ist dann fast unlesbar.
     92             <b>IBM 548</b>. Ein riesiger Lochschriftübersetzer von IBM. Er kann 60 Karten/Minute nach vorgegebenen Kriterien in 60 Spalten auf zwei Zeilen beschriften. Der Übersetzer kennt nur alphanumerische Zeichen und leider keine Sonderzeichen.
    8793                         <br>Vorne ist das Programmierfeld zu sehen</br>
    8894         </p>
  • de/rechnertechnik/univac9400.shtm

    r101 r119  
    4545       <li><a href="/de/geraete/univac9400/kartenleser.shtm" name="backlink-kartenleser" title="Großes Bild vom Kartenleser"><img src="/shared/photos/rechnertechnik/univac/kartenleser.klein.jpg" alt="Foto 4: Kartenleser" height="178" /></a></li>
    4646       <li><a href="/de/geraete/univac9400/kartenleser.shtm" name="backlink-kartenleser2" title="Großes Bild des Kartentransportes (Kartenleser)"><img src="/shared/photos/rechnertechnik/univac/kartentransport.klein.jpg" alt="Foto 5: Kartentransport im Kartenleser" height="318" /></a></li>
    47        <li><a href="/de/geraete/univac9400/bandcontroller-laempchen.shtm" name="backlink-bandcontroller" title="Großes Bild des Bandcontrollers"><img src="/shared/photos/rechnertechnik/univac/bandcontroller-laempchen.klein.jpg" alt="Foto 6: Lämpchen des Bandcontrollers" height="178" /></a></li>
     47       <li><a href="/de/geraete/univac9400/bandcontroller-laempchen.shtm" name="backlink-bandcontroller" title="Großes Bild des Bandcontrollers"><img src="/shared/photos/rechnertechnik/univac/bandcontroller-laempchen.klein.jpg" alt="Foto 6: Lämpchen des Bandcontrollers" height="220" /></a></li>
    4848       <li><a href="/de/geraete/univac9400/plattenlaufwerke.shtm" name="backlink-plattenlaufwerke" title="Großes Bild der Plattenlaufwerke"><img src="/shared/photos/rechnertechnik/univac/plattenlaufwerke.klein.jpg" alt="Foto 7: Plattenlaufwerke" height="178" /></a></li>
    4949       <li><a href="/de/geraete/univac9400/schnelldrucker.shtm" name="backlink-schnelldrucker" title="Großes Bild vom Univac 9400 Schnelldrucker"><img src="/shared/photos/rechnertechnik/univac/schnelldrucker.klein.jpg" alt="Foto 8: Schnelldrucker" height="232" /></a></li>
     
    7575Seit September 2005 schmückt sie unser Museum. Das 3. Hessische Fernsehprogramm berichtete über den Transport der UNIVAC 9400 (und 9300), der wegen des hohen Gewichtes mit 2 LKW erfolgen musste. Die wenigen 9400-Anlagen, die in Europa standen, wurden in Frankfurt-Rödelheim hergestellt. Dieser Rechner ist damit fast an seinen Ursprungsort zurückgekehrt.</p>
    7676
    77 <p>Es gibt heute nur noch ganz wenige, die auch funktionieren. Die Anlagen sind ab einer bestimmen Größe so komplex, dass eine Reparatur sehr schwierig und aufwändig ist.</p>
     77<p>Es gibt heute nur noch ganz wenige Rechner dieser Größe, die auch funktionieren. Die Anlagen sind so komplex, dass eine Reparatur sehr schwierig und aufwändig ist. Möchte man alle Möglichkeiten dieser Anlage ausschöpfen, muss man ca. 6 komplette Bedienungs-Handbücher durcharbeiten.</p>
    7878
    7979<p>Voraussetzung für die Chance einer erfolgreichen Reparatur sind: Absolute Vollständigkeit der Anlage, das Vorhandensein des Betriebssystems sowie der Testprogramme und möglichst alle Unterlagen (Schaltbilder, Service- und Betriebsanleitungen). Ferner sollten nicht zu viele Fehler gleichzeitig vorhanden sein, sonst schlittert man in ein Abenteuer ohne Ende.
    8080<br />Wir hatten in mehrfacher Hinsicht Glück. Die uns überlassene UNIVAC 9400 Anlage ist komplett und vollständig dokumentiert. Der zweite Glückstreffer: Zwei Herren im Ruhestand, welche nicht weit entfernt vom Museum wohnen und diese Anlage bestens kennen, brachten sie Teil für Teil mit viel Systematik, unendlich viel Hintergrundwissen und vielen noch vorhandenen Spezial-Ersatzteilen zur vollen Funktion.
    81 <br />Vermutlich wird die UNIVAC 9400 der einzige in Europa (möglicherweise auch weltweit) funktionsfähige UNIVAC-Rechner dieser Art sein (wenn nicht, bitte melden!).
     81<br />Vermutlich wird unsere UNIVAC 9400 weltweit der einzige funktionsfähige UNIVAC-Rechner dieser Art sein (wenn nicht, bitte melden!).
    8282
    8383
    8484
    85 <p>Die UNIVAC Serie 9000 wurde Mitte der 60er Jahre konzipiert. Alle Rechner sind mittels "Monolith-Schaltkreisen" aufgebaut. Das sind ICs aus der DTL-Serie, die etwa 1966 auf den Markt kamen. DTL bedeutet Dioden-Transistor-Logik; die Transistoren waren in Form einfacher OR- und NOR-Gates integriert, während die eigentliche Logik außerhalb der ICs durch einfache Dioden realisiert wurde. Alle DTL-Rechner kamen daher mit nur 4 verschiedenen IC-Typen aus. Streng genommen sind dies noch Rechner der 2. Generation, der Integrationsgrad befindet sich auf der denkbar untersten Ebene. So mussten auch z.B. alle Flip-Flop-Elemente mit Hilfe der NOR-Gates realisiert werden.</p>
     85<p>Die UNIVAC Serie 9000 wurde Mitte der 60er Jahre konzipiert. Alle Rechner sind mittels "Monolith-Schaltkreisen" aufgebaut. Das sind ICs aus der DTL-Serie, die etwa 1966 auf den Markt kamen. DTL bedeutet "Dioden-Transistor-Logik"; die Transistoren waren in Form einfacher OR- und NOR-Gates integriert, während die eigentliche Logik außerhalb der ICs durch einfache Dioden realisiert wurde. Alle DTL-Rechner kamen daher mit nur 4 verschiedenen IC-Typen aus. Streng genommen sind dies noch Rechner der 2. Generation, der Integrationsgrad befindet sich auf der denkbar untersten Ebene. So mussten auch z.B. alle Flip-Flop-Elemente mit Hilfe der NOR-Gates realisiert werden.</p>
    8686
    8787<p>Die UNIVAC 9200 wurde als "leistungsstarke, kartenorientierte elektronische Datenverarbeitungsanlage" mit einer Speicherkapazität bis 16 kB angeboten.
  • en/computer/commercial.shtm

    r106 r119  
    3232
    3333    <div class="box right">
    34        <img src="/shared/photos/rechnertechnik/olivetti_p203.jpg" alt="Olivetti P203" width="406" height="419" />
     34       <img src="/shared/photos/rechnertechnik/olivetti_p203.jpg" alt="Olivetti P203" width="406" height="371" />
    3535       <div class="bildtext">
    3636          <b>Olivetti P 203</b>
    37           <p>In 1968 the Olivetti P 101 with enlarged memory capacity was coupled with an electric type writer which led to a system capable of printing the results of computations directly. This system is of a remarkable design, created by the famous italian designer <a href="http://www.bellini.it/">Mario Bellini</a>, and won quite some prices for Olivetti in its time. The following machines made by Olivetti departed from that and were packaged in simple cubic enclosures.</p>
     37          <p>In 1968 the Olivetti P 101 with enlarged memory capacity was coupled with an electric type writer which led to a system capable of printing the results of computations directly. This system is of a remarkable design and won quite some prices for Olivetti in its time. The following machines made by Olivetti departed from that and were packaged in simple cubic enclosures.</p>
    3838        </div>
    3939       <div class="clear">&nbsp;</div>
     
    4141   
    4242    <div class="box center">
    43         <a href="/en/devices/ncr446.shtm" name="ncr-backlink"><img src="/shared/photos/rechnertechnik/ncr-rechner.jpg" alt="Photography of the NCR 446" width="670" height="433" /></a>
     43        <a href="/en/devices/ncr446.shtm" name="ncr-backlink"><img src="/shared/photos/rechnertechnik/ncr-rechner.jpg" alt="Photography of the NCR 446" width="670" height="451" /></a>
    4444        <div class="bildtext-bildbreite" style="width: 670px;">
    4545            <p>Apart from desktop calculators other small computer systems were introduced to solve commercial problems. The <b>NCR 446</b> on display is a so called accounting machine and consists of a paper tape reader and punch, a keyboard and an IBM selectric typewriter as printer. It was built 1968 in Germany. Due to its core memory and woven ROM the machine is freely programmable and thus very versatile.
  • en/computer/univac9400.shtm

    r94 r119  
    4747       <li><a href="/en/devices/univac9400/cardreader.shtm" name="backlink-cardreader" title="big picture showing the card reader"><img src="/shared/photos/rechnertechnik/univac/kartenleser.klein.jpg" alt="picture 4: card reader" height="178" /></a></li>
    4848       <li><a href="/en/devices/univac9400/cardreader.shtm" name="backlink-cardreader2" title="big picture showing the card transporter (card reader)"><img src="/shared/photos/rechnertechnik/univac/kartentransport.klein.jpg" alt="picture 5: card transport in the card reader" height="318" /></a></li>
    49        <li><a href="/en/devices/univac9400/bandcontroller-lamps.shtm" name="backlink-bandcontroller" title="big picture showing the band controller"><img src="/shared/photos/rechnertechnik/univac/bandcontroller-laempchen.klein.jpg" alt="picture 6: indicator lights from the band controller" height="178" /></a></li>
     49       <li><a href="/en/devices/univac9400/bandcontroller-lamps.shtm" name="backlink-bandcontroller" title="big picture showing the band controller"><img src="/shared/photos/rechnertechnik/univac/bandcontroller-laempchen.klein.jpg" alt="picture 6: indicator lights from the band controller" height="220" /></a></li>
    5050       <li><a href="/en/devices/univac9400/discdrives.shtm" name="backlink-discdrives" title="big picture showing the disc drives"><img src="/shared/photos/rechnertechnik/univac/plattenlaufwerke.klein.jpg" alt="picture 7: disc drives" height="178" /></a></li>
    5151       <li><a href="/en/devices/univac9400/highspeed-printer.shtm" name="backlink-highspeedprinter" title="big picture showing the Univac 9400 highspeed printer"><img src="/shared/photos/rechnertechnik/univac/schnelldrucker.klein.jpg" alt="picture 8: highspeed printer" height="232" /></a></li>
  • en/devices/univac9400/bandcontroller-lamps.shtm

    r31 r119  
    2626
    2727<div class="center">
    28     <img src="/shared/photos/rechnertechnik/univac/bandcontroller-laempchen.jpg" alt="Lämpchen des Bandcontrollers" width="595" height="446" />
     28    <img src="/shared/photos/rechnertechnik/univac/bandcontroller-laempchen.jpg" alt="Lämpchen des Bandcontrollers" width="444" height="412" />
    2929    <div class="bildtext-bildbreite" style="width: 595px;">
    3030        <p>Each single peripheral device can be controlled both from
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